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Yoyomea ist Suaheli und bedeutet “kommt mit viel Geräusch herein”.
Eigentlich ein Hundename, doch das passt zu uns wie die Faust aufs Auge, dachte sich Alexander Schwendner, Chef des 1998 gegründeten Projekts Vocal Events, als die 2009 neu zusammen getrommelte Formation zu den ersten Proben zusammen kam. Nach Pop/Rock (1998/1999) und Zeitgenössischem Black Gospel (2000-2006) ist “Ethno Doped Dance Music” der Arbeitstitel des aktuellen Vocal Events Projekts. Unter diesem ultra hip klingenden Motto verbirgt sich eine feurige Mischung aus Afrohouse, Brazil Dancefloor & R&B, die hierzulande echten Seltenheits-wert hat. Es sind sage und schreibe zwölf Künstler, die da mit viel Geräusch hereinkommen: sechs SängerInnen und eine grandiose Rhythmusgruppe, die trommeltechnisch um zwei Percussionisten erweitert wurde, um genau zu sein. Yoyomea – Ethno Doped Dance Music macht Spaß, animiert, und könnte auch den einen oder anderen eingefleischten Nichttänzer zum Mitwippen bringen. Fr. 22.10.2010 20:00 Uhr eine Pause Eintritt: 12,-/10 ,- (erm.) € |
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